„Der Islam ist nicht Teil unserer Tradition und Identität in Deutschland und gehört somit nicht zu Deutschland. (…) Muslime gehören aber sehr wohl zu Deutschland. Sie genießen selbstverständlich als Staatsbürger die vollen Rechte, ganz klar.“ Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, am 19. April 2012 in der „Passauer Neuen Presse“
Monat: April 2012
Liebe Leserinnen, liebe Leser, kürzlich hatte ich angekündigt, regelmäßig einen offenen Thread zu eröffnen, in dem Sie frei plaudern können, also ohne Themenbindung. Voilá, herzlich willkommen auf Bronskis Sofa! Das ist nur der Arbeitstitel für diese Art Unterhaltungen; ein besserer Name ist mir noch nicht eingefallen. Nun, hier haben Sie
So geschehen in Bad Homburg: „Drei Salafisten standen am Samstag unter einem hellgrauen Pavillondach vor der Hof-Apotheke. Zwei junge Deutsche aus Frankfurt und ein Bad Homburger marokkanischer Herkunft verschenkten Bücher: den Koran in deutscher Übersetzung. Die meisten Passanten liefen uninteressiert vorbei. Gegen 16 Uhr entdeckte eine Rentnergruppe die Männer mit
Sterbenskrank, schmerzgequält, doch das erlösende Lebensende außer Reichweite: So möchte niemand am Ende seines Lebens dahinsiechen. Trotz gesetzlicher Regelungen wie der Patientenverfügung und der Straffreiheit passiver Sterbehilfe besteht weiterhin eine rechtliche Grauzone, in der immer mehr Menschen aktive Sterbehilfe in Anspruch nehmen: Ärzte verschaffen ihnen Zugang zu tödlichen Medikamenten. Es
Rolf Hochhuth schämt sich. Marcel Reich-Ranicki findet es ekelhaft. Raphael Gross nennt es einen Hassgesang. Die Medien treten es weitgehend unisono in die Tonne, auch die FR. Quell der Erregung: das Gedicht „Was gesagt werden muss“ von Günter Grass. Der Großdichter wird gar des Antisemitimus‘ verdächtigt, weil er, wie FR-Chefredakteur
Der Streit um das Steuerabkommen mit der Schweiz ist immer noch nicht beigelegt. Auf Druck der Bundestagsopposition hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble nachverhandelt, seine schweizer Verhandlungspartnerin Eveline Widmer-Schlumpf kam ihm entgegen. Deutsches Schwarzgeld auf schweizer Konten soll nun mit bis zu 41 Prozent nachbesteuert werden. Wird das Schwarzgeld vererbt, fallen 50