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	<title>Kommentare fuer FR-Blog</title>
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	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:08:02 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Einladung zur Blattkritik von Gudula Wegmann</title>
		<link>http://www.frblog.de/einladung-zur-blattkritik/#comment-25101</link>
		<dc:creator>Gudula Wegmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:00:55 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Bronski,
was mir sehr missf&#228;llt, 
- dass unter "mobil" immer nur AutofahrerInnen angesprochen werden, 
- dass immer wieder verniedlichend von "Steuers&#252;ndern" die Rede ist (schon mal was Hartz4-"S&#252;ndern" geschrieben?), 
- dass bei Infos zu finanziellen Eink&#252;nften immer von "verdienen" geschrieben wird: die Armutsl&#246;hne von finanziell gering geachteten
DienstleisterInnen sind sicher nicht "verdient", ebensowenig wie die Millionen der Manager!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Bronski,<br />
was mir sehr missf&#228;llt,<br />
- dass unter &#8220;mobil&#8221; immer nur AutofahrerInnen angesprochen werden,<br />
- dass immer wieder verniedlichend von &#8220;Steuers&#252;ndern&#8221; die Rede ist (schon mal was Hartz4-&#8221;S&#252;ndern&#8221; geschrieben?),<br />
- dass bei Infos zu finanziellen Eink&#252;nften immer von &#8220;verdienen&#8221; geschrieben wird: die Armutsl&#246;hne von finanziell gering geachteten<br />
DienstleisterInnen sind sicher nicht &#8220;verdient&#8221;, ebensowenig wie die Millionen der Manager!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einladung zur Blattkritik von Dr. Christoph Josten</title>
		<link>http://www.frblog.de/einladung-zur-blattkritik/#comment-25100</link>
		<dc:creator>Dr. Christoph Josten</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:33:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frblog.de/?p=1729#comment-25100</guid>
		<description>Na ja, es gibt drei gro&#223;e Kritikfelder.

Erstens hat die FR seit dem S&#252;ndenfall um Wolfgang Storz ihre Unabh&#228;ngigkeit verloren und f&#228;hrt ziemlich weitgehend auf (neoliberaler) SPD-Linie. Viele Kommentare aus der Rubrik "Politik" sind einfach Quatsch. Man wei&#223; es doch wirklich besser inzwischen. Ein Beispiel aus j&#252;ngster Zeit ist der entbehrliche Gastbeitrag von Tim Engartner "Wo bleibt die &#246;konomische Bildung?". Wenige Ausnahmen, etwa Heusinger von der Wirtschaft.

Zweitens kann man die Format&#228;nderung und Verkleinerung der Zeitung nicht sch&#246;nreden. Die Artikel sind etwa halb so gro&#223;, wenn &#252;berhaupt, wie vor 10 Jahren. Die Qualit&#228;t hat dementsprechend nachgelassen, Oberfl&#228;chlichkeit hat sich breit gemacht.

Drittens gibt es zu viele Fehler auf allen Stufen, vom kleinen Buchstabendreher bis zu sachlichen B&#246;cken. Beispiel: Am 2.3. habe ich auf unrichtige Zeitangaben hingewiesen in einem Artikel, wo u.a. vom Untergang der englischen Lusitania (im 2. Weltkrieg???) die Rede war. 

Aber die Rundschau hat wirklich gro&#223;e Probleme mit der Differenz von Jahreszahlen, die &#252;ber die Jahrtausendwende gehen. 2 Beispiele aus den letzten Tagen:

Im Sportkommentar vom 4.3.10 hei&#223;t es unter der &#220;berschrift "Zum Vergessen" (&#252;ber K.H. Rummenigge):
"Es ist schon lange her. Fast 24 Jahre. Es war der Abend des 6.Oktober 1976, als ein junger Mann aus dem westf&#228;lischen Lippstadt ..."  

Heute, im Feuilleton, unter "Der Unfassbare" wird &#252;ber Christoph Waltz behauptet, er habe als erster deutschsprachiger Schauspieler nach 39 Jahren einen Oscar gewonnen. Danach w&#246;rtlich: "Damals, 1961, war es Maximilian Schell ..." 

Merken Sie was? Die FR lebt im Jahr 2000. So geht es Tag f&#252;r Tag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, es gibt drei gro&#223;e Kritikfelder.</p>
<p>Erstens hat die FR seit dem S&#252;ndenfall um Wolfgang Storz ihre Unabh&#228;ngigkeit verloren und f&#228;hrt ziemlich weitgehend auf (neoliberaler) SPD-Linie. Viele Kommentare aus der Rubrik &#8220;Politik&#8221; sind einfach Quatsch. Man wei&#223; es doch wirklich besser inzwischen. Ein Beispiel aus j&#252;ngster Zeit ist der entbehrliche Gastbeitrag von Tim Engartner &#8220;Wo bleibt die &#246;konomische Bildung?&#8221;. Wenige Ausnahmen, etwa Heusinger von der Wirtschaft.</p>
<p>Zweitens kann man die Format&#228;nderung und Verkleinerung der Zeitung nicht sch&#246;nreden. Die Artikel sind etwa halb so gro&#223;, wenn &#252;berhaupt, wie vor 10 Jahren. Die Qualit&#228;t hat dementsprechend nachgelassen, Oberfl&#228;chlichkeit hat sich breit gemacht.</p>
<p>Drittens gibt es zu viele Fehler auf allen Stufen, vom kleinen Buchstabendreher bis zu sachlichen B&#246;cken. Beispiel: Am 2.3. habe ich auf unrichtige Zeitangaben hingewiesen in einem Artikel, wo u.a. vom Untergang der englischen Lusitania (im 2. Weltkrieg???) die Rede war. </p>
<p>Aber die Rundschau hat wirklich gro&#223;e Probleme mit der Differenz von Jahreszahlen, die &#252;ber die Jahrtausendwende gehen. 2 Beispiele aus den letzten Tagen:</p>
<p>Im Sportkommentar vom 4.3.10 hei&#223;t es unter der &#220;berschrift &#8220;Zum Vergessen&#8221; (&#252;ber K.H. Rummenigge):<br />
&#8220;Es ist schon lange her. Fast 24 Jahre. Es war der Abend des 6.Oktober 1976, als ein junger Mann aus dem westf&#228;lischen Lippstadt &#8230;&#8221;  </p>
<p>Heute, im Feuilleton, unter &#8220;Der Unfassbare&#8221; wird &#252;ber Christoph Waltz behauptet, er habe als erster deutschsprachiger Schauspieler nach 39 Jahren einen Oscar gewonnen. Danach w&#246;rtlich: &#8220;Damals, 1961, war es Maximilian Schell &#8230;&#8221; </p>
<p>Merken Sie was? Die FR lebt im Jahr 2000. So geht es Tag f&#252;r Tag.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einladung zur Blattkritik von volker knuth</title>
		<link>http://www.frblog.de/einladung-zur-blattkritik/#comment-25099</link>
		<dc:creator>volker knuth</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:05:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frblog.de/?p=1729#comment-25099</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Bronski!
K&#246;nnten Sie  meinen Nick-Namen l&#246;schen?
Vielen Dank!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Bronski!<br />
K&#246;nnten Sie  meinen Nick-Namen l&#246;schen?<br />
Vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einladung zur Blattkritik von fr.laser</title>
		<link>http://www.frblog.de/einladung-zur-blattkritik/#comment-25098</link>
		<dc:creator>fr.laser</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:01:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frblog.de/?p=1729#comment-25098</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Bronski!

Meine Bedenken betreffen das Lay-out einer in meinen Augen eher linksliberalen Zeitung.
Ich wei&#223;, da&#223; man einen politisch eindeutigen Artikel mit einem "unpassenden" Foto oder Einr&#252;cken in einen ung&#252;nstigen Bereich konterkarieren kann.
Beispiel: 2 Artikel zu Herrn Sch&#228;fer-G&#252;mbel (SPD) auf einer von Todesanzeigen dominierten Seite, an 2 Tagen hintereinander. Das kann kein Zufall sein! 

2. Gedanke
Falls Verlag und Redaktion an Auflagenst&#228;rke interessiert sind, k&#246;nnten sie Kunden durch ein eindeutig "linkes" image anziehen und binden. 
Ich sehe  in der "linken H&#228;lfte" der Bev&#246;lkerung, die den rechts-unterwanderten Medien ausgesetzt ist, einiges Potential f&#252;r die FR. 
Konkurrenz d&#252;rften Ihnen eigentlich nur die SZ und der freitag sein.

Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en
f&#252;r eine gute Zukunft
Volker Knuth</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Bronski!</p>
<p>Meine Bedenken betreffen das Lay-out einer in meinen Augen eher linksliberalen Zeitung.<br />
Ich wei&#223;, da&#223; man einen politisch eindeutigen Artikel mit einem &#8220;unpassenden&#8221; Foto oder Einr&#252;cken in einen ung&#252;nstigen Bereich konterkarieren kann.<br />
Beispiel: 2 Artikel zu Herrn Sch&#228;fer-G&#252;mbel (SPD) auf einer von Todesanzeigen dominierten Seite, an 2 Tagen hintereinander. Das kann kein Zufall sein! </p>
<p>2. Gedanke<br />
Falls Verlag und Redaktion an Auflagenst&#228;rke interessiert sind, k&#246;nnten sie Kunden durch ein eindeutig &#8220;linkes&#8221; image anziehen und binden.<br />
Ich sehe  in der &#8220;linken H&#228;lfte&#8221; der Bev&#246;lkerung, die den rechts-unterwanderten Medien ausgesetzt ist, einiges Potential f&#252;r die FR.<br />
Konkurrenz d&#252;rften Ihnen eigentlich nur die SZ und der freitag sein.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en<br />
f&#252;r eine gute Zukunft<br />
Volker Knuth</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einladung zur Blattkritik von Roland Wolter</title>
		<link>http://www.frblog.de/einladung-zur-blattkritik/#comment-25097</link>
		<dc:creator>Roland Wolter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:02:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frblog.de/?p=1729#comment-25097</guid>
		<description>Zun&#228;chst: Als "Altleser" (seit 1977), der nach der Formatumstellung f&#252;r einige Zeit ohne FR lebte, wei&#223; ich die Berichterstattung der Zeitung zu sch&#228;tzen und m&#246;chte sie nicht missen. 
Aber: Wie Marco S. treffend bemerkt, ist die eh schon d&#252;nne FR einem Schrumpfungsprozess ausgesetzt. Dieser folgt der Devise "weniger f&#252;r mehr Geld" (= h&#246;here Abo-Kosten) und setzte schleichend ein. Zun&#228;chst 8 Seiten weniger w&#228;hrend der Sommerwochen, dann zum Jahresende; nun hat sich der &#252;berregionale Teil bei 40 Seiten im Regelfall eingependelt. Was blieb auf der Strecke? Die Dokumentation, "ein Markenzeichen der Frankfurter Rundschau" (FR 4. Mai 2007), fehlt schon seit langem. Die Reportage, "jeden Tag ... eine Seite f&#252;r die erz&#228;hlte Geschichte" (FR 11. Mai 2007), wurde anscheinend sang- und klanglos abgeschafft bzw. dem Panorama &#252;berlassen. Es fehlt die "schnelle Seite", was zu verschmerzen ist. Bildung muss an manchen Tagen mit einer Seite auskommen. Und wenn die ALDI-Werbung sich breit macht, l&#228;sst die Politik noch einmal geh&#246;rig Federn. Das mag den Sparma&#223;nahmen geschuldet sein, aber dann soll man es den Lesern ehrlich sagen. 
Eine Randnotiz noch: Ich vermisse gute Namen wie Vera Gaserow und Peter Nonnenmacher. Schade, dass sie dem Blatt nicht erhalten blieben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zun&#228;chst: Als &#8220;Altleser&#8221; (seit 1977), der nach der Formatumstellung f&#252;r einige Zeit ohne FR lebte, wei&#223; ich die Berichterstattung der Zeitung zu sch&#228;tzen und m&#246;chte sie nicht missen.<br />
Aber: Wie Marco S. treffend bemerkt, ist die eh schon d&#252;nne FR einem Schrumpfungsprozess ausgesetzt. Dieser folgt der Devise &#8220;weniger f&#252;r mehr Geld&#8221; (= h&#246;here Abo-Kosten) und setzte schleichend ein. Zun&#228;chst 8 Seiten weniger w&#228;hrend der Sommerwochen, dann zum Jahresende; nun hat sich der &#252;berregionale Teil bei 40 Seiten im Regelfall eingependelt. Was blieb auf der Strecke? Die Dokumentation, &#8220;ein Markenzeichen der Frankfurter Rundschau&#8221; (FR 4. Mai 2007), fehlt schon seit langem. Die Reportage, &#8220;jeden Tag &#8230; eine Seite f&#252;r die erz&#228;hlte Geschichte&#8221; (FR 11. Mai 2007), wurde anscheinend sang- und klanglos abgeschafft bzw. dem Panorama &#252;berlassen. Es fehlt die &#8220;schnelle Seite&#8221;, was zu verschmerzen ist. Bildung muss an manchen Tagen mit einer Seite auskommen. Und wenn die ALDI-Werbung sich breit macht, l&#228;sst die Politik noch einmal geh&#246;rig Federn. Das mag den Sparma&#223;nahmen geschuldet sein, aber dann soll man es den Lesern ehrlich sagen.<br />
Eine Randnotiz noch: Ich vermisse gute Namen wie Vera Gaserow und Peter Nonnenmacher. Schade, dass sie dem Blatt nicht erhalten blieben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einladung zur Blattkritik von belzebub</title>
		<link>http://www.frblog.de/einladung-zur-blattkritik/#comment-25096</link>
		<dc:creator>belzebub</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:02:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frblog.de/?p=1729#comment-25096</guid>
		<description>stimme arabeska zu. auch von mir wurden schon kommentare gel&#246;scht, deren entfernung ich nicht nachvollziehen kann, da ich immer gr&#246;&#223;ten wert darauf lege nicht diffamierend bzw. beleidigend zu kommentieren.

im gegensatz dazu, gibt es user (z.b.marilu um stellvertetend, einen namentlich zu nennen), die sich fast alles an schm&#228;hungen und diffamierungen gegen andersdenkende erlauben k&#246;nnen ohne editiert zu werden!

ein weiteres problem ist die frequenz, die diese user f&#252;r sich in anspruchnehmen. es kann doch nicht angehen, dass ein einzelner 
kommentator, allein mit der h&#228;ufigkeit seiner beitr&#228;ge verhindert, dass eine sinnvolle diskussion zustande kommt. m.e. steckt da system dahinter!   

wie ist das zu erkl&#228;ren?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>stimme arabeska zu. auch von mir wurden schon kommentare gel&#246;scht, deren entfernung ich nicht nachvollziehen kann, da ich immer gr&#246;&#223;ten wert darauf lege nicht diffamierend bzw. beleidigend zu kommentieren.</p>
<p>im gegensatz dazu, gibt es user (z.b.marilu um stellvertetend, einen namentlich zu nennen), die sich fast alles an schm&#228;hungen und diffamierungen gegen andersdenkende erlauben k&#246;nnen ohne editiert zu werden!</p>
<p>ein weiteres problem ist die frequenz, die diese user f&#252;r sich in anspruchnehmen. es kann doch nicht angehen, dass ein einzelner<br />
kommentator, allein mit der h&#228;ufigkeit seiner beitr&#228;ge verhindert, dass eine sinnvolle diskussion zustande kommt. m.e. steckt da system dahinter!   </p>
<p>wie ist das zu erkl&#228;ren?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einladung zur Blattkritik von Bronski</title>
		<link>http://www.frblog.de/einladung-zur-blattkritik/#comment-25095</link>
		<dc:creator>Bronski</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:18:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frblog.de/?p=1729#comment-25095</guid>
		<description>@ Arabeska

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Ihr Kommentar wissentlich von uns gel&#246;scht wurde. Wie Sie an den anderen Kommentaren sehen k&#246;nnen, geht die Diskussion dort sehr r&#252;de zu; da g&#228;be es ganz andere M&#246;glichkeiten einzuschreiten. Sind Sie sicher, dass Ihr Kommentar richtig verschickt wurde?

F&#252;r die Online-Kommentarfunktion bin ich nicht zust&#228;ndig. Ich werde aber bei den Kolleginnen und Kollegen mal nachfragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Arabeska</p>
<p>Ich kann mir nicht vorstellen, dass Ihr Kommentar wissentlich von uns gel&#246;scht wurde. Wie Sie an den anderen Kommentaren sehen k&#246;nnen, geht die Diskussion dort sehr r&#252;de zu; da g&#228;be es ganz andere M&#246;glichkeiten einzuschreiten. Sind Sie sicher, dass Ihr Kommentar richtig verschickt wurde?</p>
<p>F&#252;r die Online-Kommentarfunktion bin ich nicht zust&#228;ndig. Ich werde aber bei den Kolleginnen und Kollegen mal nachfragen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die B&#228;uche der W&#228;hler von Dennis Heißler</title>
		<link>http://www.frblog.de/frueher/#comment-25094</link>
		<dc:creator>Dennis Heißler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:34:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frblog.de/?p=1734#comment-25094</guid>
		<description>"Das Beste" ist doch wohl immer Definitionssache. Wie w&#228;re es mal damit: Die beste Zeit einer Gesellschaft ist die, in der sich die Kinder am wohlsten f&#252;hlen. 
Ich bin Jahrgang 1955. Wir waren arm, es gab gestoppeltes (nach der Ernte auf dem Feld eingesammeltes) Gem&#252;se und selbsgebastelte Geschenke, was ich jedoch nicht wusste. Gewohnt haben wir in einer unisolierten Baracke mit Holzdach und K&#252;chenhexe als Heizung und Herd, das Bad hatte ein Klo und ein Waschbecken, Zugang durchs Schlafzimmer der Kinder. Im Winter an den Fenstern Eisblumen (weiss noch jemand wie sch&#246;n die sind? Man kann sie durch anhauchen zu immer neuen Formen ver&#228;ndern, ein stundenlanges Spiel f&#252;r uns Kinder) und im Bett W&#228;rmflaschen aus Zink. Im Sommer bin ich barfu&#223; gelaufen,  hatte ein Taschenmesser und eine unzerst&#246;rbare bayrische Lederhose, f&#252;r ganz schlechtes Wetter eine Keksdose voll Legosteine und das gr&#246;&#223;te B&#252;cherregal von dem ich wusste (meine Eltern haben B&#252;cher nach Kriegsende aus zerschossenen Autowracks geborgen). Wenn ich mit meinen Kumpels unterwegs war und wir sahen Kinder, die vom Kindergarten kamen, haben wir uns manchmal gefragt, was die da machen und woher sie die Zeit nehmen- wir waren einfach ausgelastet.  Dann kam die Schule, 52 Kinder im Souterrain, einschliesslich der Behinderten, mit dem Rohrstock gabs auf die Oberschenkel (wegen der Lederhosen hat das auf dem Hintern nichts gebracht) oder auf die Handfl&#228;chen, bis meine Eltern das abgestellt haben.
Wie man sieht, war das also ganz und gar nicht die gute, alte Zeit, in der alles viel besser war. Und trotzdem kommen mir heute noch die Tr&#228;nen, wenn ich mich daran erinnere, wie gl&#252;cklich ich war. Es ist mir seitdem nie wirklich schlecht ergangen im Leben, aber so sch&#246;n wird's nicht mehr werden und ich bezweifle, dass es viele gibt, denen es heute genau so gut geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das Beste&#8221; ist doch wohl immer Definitionssache. Wie w&#228;re es mal damit: Die beste Zeit einer Gesellschaft ist die, in der sich die Kinder am wohlsten f&#252;hlen.<br />
Ich bin Jahrgang 1955. Wir waren arm, es gab gestoppeltes (nach der Ernte auf dem Feld eingesammeltes) Gem&#252;se und selbsgebastelte Geschenke, was ich jedoch nicht wusste. Gewohnt haben wir in einer unisolierten Baracke mit Holzdach und K&#252;chenhexe als Heizung und Herd, das Bad hatte ein Klo und ein Waschbecken, Zugang durchs Schlafzimmer der Kinder. Im Winter an den Fenstern Eisblumen (weiss noch jemand wie sch&#246;n die sind? Man kann sie durch anhauchen zu immer neuen Formen ver&#228;ndern, ein stundenlanges Spiel f&#252;r uns Kinder) und im Bett W&#228;rmflaschen aus Zink. Im Sommer bin ich barfu&#223; gelaufen,  hatte ein Taschenmesser und eine unzerst&#246;rbare bayrische Lederhose, f&#252;r ganz schlechtes Wetter eine Keksdose voll Legosteine und das gr&#246;&#223;te B&#252;cherregal von dem ich wusste (meine Eltern haben B&#252;cher nach Kriegsende aus zerschossenen Autowracks geborgen). Wenn ich mit meinen Kumpels unterwegs war und wir sahen Kinder, die vom Kindergarten kamen, haben wir uns manchmal gefragt, was die da machen und woher sie die Zeit nehmen- wir waren einfach ausgelastet.  Dann kam die Schule, 52 Kinder im Souterrain, einschliesslich der Behinderten, mit dem Rohrstock gabs auf die Oberschenkel (wegen der Lederhosen hat das auf dem Hintern nichts gebracht) oder auf die Handfl&#228;chen, bis meine Eltern das abgestellt haben.<br />
Wie man sieht, war das also ganz und gar nicht die gute, alte Zeit, in der alles viel besser war. Und trotzdem kommen mir heute noch die Tr&#228;nen, wenn ich mich daran erinnere, wie gl&#252;cklich ich war. Es ist mir seitdem nie wirklich schlecht ergangen im Leben, aber so sch&#246;n wird&#8217;s nicht mehr werden und ich bezweifle, dass es viele gibt, denen es heute genau so gut geht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einladung zur Blattkritik von thomas</title>
		<link>http://www.frblog.de/einladung-zur-blattkritik/#comment-25093</link>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:43:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frblog.de/?p=1729#comment-25093</guid>
		<description>in dem text &#252;ber westerwelles dienstreisen und die delegation, die er dabei mitnimmt, fehlt mir die information, wie gro&#223; die delegation &#252;berhaupt ist. so kann man die zahl der leute, die sich m&#246;glicherweise mit spenden eingekauft haben nicht in beziehung setzen zum gesamtumfang der delegation</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>in dem text &#252;ber westerwelles dienstreisen und die delegation, die er dabei mitnimmt, fehlt mir die information, wie gro&#223; die delegation &#252;berhaupt ist. so kann man die zahl der leute, die sich m&#246;glicherweise mit spenden eingekauft haben nicht in beziehung setzen zum gesamtumfang der delegation</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lehrreiches Wechselbad von BvG</title>
		<link>http://www.frblog.de/phaeton/#comment-25092</link>
		<dc:creator>BvG</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 23:17:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frblog.de/?p=1726#comment-25092</guid>
		<description>Das "Steinewerfergleichnis" wird hier, so denke ich, falsch angewendet.

Es ist nicht notwendig, dass Richtende frei von Schuld sind. Schuldige d&#252;rfen nur kein endg&#252;ltiges Urteil f&#228;llen. (Steinigung=T&#246;tung) und m&#252;ssen die eigene Fehlbarkeit bedenken.

Es wird im Gleichnis eine Verh&#228;ltnism&#228;&#223;igkeit gefordert, im Bezug auf die Besinnung auf eigene Schuld und das resultierende Verstehen und Relativieren der Schuld und das Er&#246;ffnen einer M&#246;glichkeit zu Reue und Umkehr.

Insofern hat Frau K&#228;&#223;mann sehr seltsam der Scheinheiligkeit Vorschub geleistet: Sie f&#252;hlt sich nicht mehr als moralische Autorit&#228;t, weil sie einen Fehler gemacht hat. Sie h&#228;lt damit aber die Illusion aufrecht, es g&#228;be Menschen, die moralisch unfehlbar sind und deshalb richten d&#252;rften. 
Sehr weit gefehlt und komischerweise aus der evangelischen Ecke sehr katholisch-p&#228;pstlich gedacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;Steinewerfergleichnis&#8221; wird hier, so denke ich, falsch angewendet.</p>
<p>Es ist nicht notwendig, dass Richtende frei von Schuld sind. Schuldige d&#252;rfen nur kein endg&#252;ltiges Urteil f&#228;llen. (Steinigung=T&#246;tung) und m&#252;ssen die eigene Fehlbarkeit bedenken.</p>
<p>Es wird im Gleichnis eine Verh&#228;ltnism&#228;&#223;igkeit gefordert, im Bezug auf die Besinnung auf eigene Schuld und das resultierende Verstehen und Relativieren der Schuld und das Er&#246;ffnen einer M&#246;glichkeit zu Reue und Umkehr.</p>
<p>Insofern hat Frau K&#228;&#223;mann sehr seltsam der Scheinheiligkeit Vorschub geleistet: Sie f&#252;hlt sich nicht mehr als moralische Autorit&#228;t, weil sie einen Fehler gemacht hat. Sie h&#228;lt damit aber die Illusion aufrecht, es g&#228;be Menschen, die moralisch unfehlbar sind und deshalb richten d&#252;rften.<br />
Sehr weit gefehlt und komischerweise aus der evangelischen Ecke sehr katholisch-p&#228;pstlich gedacht.</p>
]]></content:encoded>
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