In der FR-Redaktion geht ein Wort um, das Wort von den „versifften Linksfaschisten“. Dabei handelt es sich um ein Zitat aus einer „Liebesmail“, die ich in den vergangenen Tagen bekommen habe, und gemeint sind wir, die Leute von der Frankfurter Rundschau. Um das gleich dazu zu sagen: Nachdem die Nachricht
Monat: November 2012
Das Betreuungsgeld, eines der zentralen Vorhaben der schwarz-gelben Koalition, ist am 9. November vom Bundestag beschlossen worden. Der Bundesrat muss noch zustimmen. 150 Euro pro Monat soll es geben, wenn Eltern ihre Kinder zu Hause erziehen wollen – bis zum dritten Geburtstag. Um diese familienpolitische Leistung ist viel gestritten worden.
„Ich schütte in der Wüste einen Eimer schmutziges Wasser erst weg, wenn ich einen mit sauberem daneben stehen habe.“ Die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ zur Frage, was sie unter konservativ verstehe, zitiert nach KNA.
Im Nahen Osten ist wieder Krieg. Die islamistische Hamas beschießt vom Gaza-Streifen aus mit Raketen israelisches Territorium. Sie besitzt jetzt Raketen, die sogar Tel Aviv erreichen können. Das israelische Militär reagierte mit Beschuss des Gaza-Streifens aus der Luft und von der See aus. Ahmed al-Dschabari, der mächtigste Mann der Hamas
„Ich werde das Buch auf jeden Fall lesen, weil vielleicht Dinge drin sind, die ich vergessen habe.“ Franz Beckenbauer über die umstrittene Autobiografie des früheren DFB-Präsidenten Theo Zwanziger, zitiert nach dpa
Neulich in der Buchhandlung am Marktplatz in meiner Stadt, Offenbach. Palim palim. Erst mal orientieren: Wo haben wir denn … Eine Verkäuferin fragt, ob sie helfen könne. Sicher, sagt mein Mann, er suche das Buch „Der Zwerg reinigt den Kittel“ von Anita Augustin. Ein Strahlen geht über das Gesicht der
Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Blog-Userinnen und -User, ich komme erst jetzt dazu, das FR-Blog wieder zu eröffnen, weil ich heute tagsüber alle Hände voll damit zu tun hatte, der Flut Ihrer Mails halbwegs Herr zu werden. (Heute war mein erster Arbeitstag nach meiner Aus-Zeit.) Auslöser dieser Flut sind die
„Die Basislektion lautet: Gratismahlzeiten gibt es nicht. Wer für guten Journalismus nicht gutes Geld ausgeben will, liefert sich dem Kommerz und den Suchmaschinen aus, die gierig sind auf unsere Daten. Und wenn die letzte anständige Zeitung verschwunden ist, bleibt nur noch das Geschwätz.“ Werner D’Inka auf faz.net