Margot Käßmann, bis dato Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, ist zurückgetreten. Mit gut 1,5 Promille im Blut missachtete sie eine rote Ampel, wurde von der Polizei angehalten. Führerschein weg, die Staatsanwaltschaft ermittelt. Zum Glück kam niemand zu Schaden bei dieser Alkoholtour. Käßmanns Entscheidung fiel schnell und so klar, wie
Monat: Februar 2010
Da marschieren also elf Männer, laut der Polizei von Dubai Mitarbeiter des israelischen Geheimdiensts Mossad, unter den Linsen von Überwachungskameras munter in ein Hotel in Dubai und ermorden einen Hamas-Führer. Das Mordopfer, Mahmud al-Mabhuh, wurde mit Elektroschocks betäubt und dann mit einem Kissen erstickt. Der Mann, der in dem Hotel
Unsere westlichen Werte werden von allen Seiten bedrängt. Einmal von den südlichen Werten, die ins Land strömen, um hier die Scharia einzuführen. Im Osten wird derweil fleißig daran gearbeitet, Europa vom wertvollen russischen Erdgas abhängig zu machen. Nur im Norden scheint Eiszeit zu herrschen, von dort hört man zurzeit nix.
Guido Westerwelle wäre gern ein ganz Großer. So einer, dessen Name noch Jahrzehnte später klangvoll ist, etwa wie der seines Mentors Hans-Dietrich Genscher. Leider wird da vorerst nichts draus. Zurzeit gibt er eher den Möllemann. Der war, was die Historie betrifft, bekanntlich nicht allzu sattelfest, und wie jener nimmt es
Was treibt Bundesumweltminister Norbert Röttgen um? In Interviews gab er zu Protokoll, man sollte die von Schwarz-Gelb geplante Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke begrenzen. Die wütenden Reaktionen insbesondere aus der FDP, aber auch aus Teilen der CDU scheinen ihn nicht anzufechten; er legte sogar noch einmal nach: Nicht 40 Jahre Laufzeit sei
Er sehe keinen Grund, wieso muslimische Eltern ihre Kinder auf eine christliche Schule schicken sollten, sagt Eckhard Nordhofen, Dezernent für Bildung und Kultur im Bistum Limburg. Warum ich das schreibe? Wir haben derzeit eine intensive Debatte über ein mögliches Verbot der Burka, wie es in Frankreich wohl beschlossen wird. Und
Angela Merkel will sie haben, die Daten deutscher Steuerhinterzieher, die ihr Geld auf Schweizer Konten in Sicherheit gebracht haben und die dem deutschen Staat zum Kauf angeboten wurden. Kaufpreis: 2,5 Millionen. Die Investition würde sich gewiss rentieren. Aber darf der Staat diese Daten, die immerhin Diebesgut sind, einfach so kaufen?
Noch haben wir die Kopftuchdebatte kaum verdaut, noch sind die tiefen Gräben, die die Auseinandersetzung um das Schweizer Minarettverbot aufgerissen hat, nicht überbrückt, geschweige denn zugeschüttet, da bricht die nächste Auseinandersetzung um ein muslimisches Symbol über uns herein: In Frankreich soll die Burka in öffentlichen Räumen, in Bussen und Bahnen